Griechenland - Lefkas
Es ist sicher kein Zufall, dass die griechische Mythologie bereits sehr früh diese Insel im Ionischen Meer mit Geschichten über das Leben, die Liebe und den Tod in Verbindung gebracht hat. Am Kap Lefkatas, das in der Antike auch Lefkas Petra – weißer Fels – genannt wurde, erlebten Seeleute die geballte Gewalt der ungezähmten Natur. Homer hat diesen Teil der Insel sogar mit dem Tor zur Unterwelt gleichgesetzt. Auch der urzeitliche Tempel des Apollo stand auf dieser Landspitze.
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Lefkas – Insel göttlicher Schönheit
ORIGINAL, Discovered by Intelekta in 2003
Es ist sicher kein Zufall, dass die griechische Mythologie bereits sehr früh diese Insel im Ionischen Meer mit Geschichten über das Leben, die Liebe und den Tod in Verbindung gebracht hat. Am Kap Lefkatas, das in der Antike auch Lefkas Petra – weißer Fels – genannt wurde, erlebten Seeleute die geballte Gewalt der ungezähmten Natur. Homer hat diesen Teil der Insel sogar mit dem Tor zur Unterwelt gleichgesetzt. Auch der urzeitliche Tempel der Gottheit Apollo stand auf dieser Landspitze. Einer anderen der zahlreichen Legenden zufolge soll von diesem Felsen einst die Dichterin Sappho ins Meer gesprungen sein, weil Phanon ihre Liebe nicht erwiderte. Auf Lefkas vereinigt sich das Licht des Lebens mit Schönheit in ihrer schillerndsten Form. Deshalb wurde die Insel auch Lefki – die Schöne – genannt, denn ihre Schönheit ist unberührt und rein. Sie gleicht einer bezaubernden Meerjungfrau, die unsere Aufmerksamkeit weckt und uns einlädt, ihren Schritten zu folgen.
Die viertgrößte Ionische Insel ist vom Festland nur durch einen schmalen Kanal getrennt, über den eine kleine Hebebrücke führt. Der eigene Charakter der Insel, der auf den ersten Blick etwas zu fehlen scheint, ist wohl auch der Grund dafür, dass die Insel vom Massentourismus verschont geblieben ist und als eine Art Geheimtipp unter echten Griechenlandkennern gilt. Eigentlich unverständlich, denn diese Insel bietet alles, was ein anspruchsvoller Griechenlandfreund sucht.
An der äußersten nördlichen Landspitze der Insel, nur durch eine kleine Lagune vom Festland getrennt, liegt der Hauptort mit seinen 6.500 Einwohnern. Im sicheren Hafen drängeln sich dort zahlreiche Segelboote verschiedenster Nationalitäten, denn unter Seglern aus der ganzen Welt ist diese reizvolle Region eines der beliebtesten Ziele des Landes. Das Ortszentrum dominiert eine Fußgängerzone mit zahlreichen schmalen Gässchen, gesäumt von alten Häusern mit Dachstühlen aus Holz. Auch heutzutage verläuft das Leben auf Lefkas nach wie vor gemächlichen Schrittes. Zwar sang hier vor Jahrzehnten sogar einmal die weltberühmte griechische Sopranistin Maria Callas vor einer begeisterten Menge.
Allerdings ist Lefkas keine spektakuläre Insel. Es sind die kleinen Dinge, die der Insel ihren besonderen Charme verleihen, z. B. der teilweise schwer zugängliche Felsstrand, der an der Westseite der Insel von wunderschönen Sandbuchten unterbrochen ist. Dort findet man noch relativ ruhige Plätze mit kristallklarem Wasser, freundliche Hafenstädtchen, Bergdörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, und gleichzeitig eine ungewöhnliche, raue Karstbergwelt, deren höchster Gipfel sich 1.182 m über dem Meer erhebt. Die dunkelgrüne Pracht in diesem Teil Europas beeindruckt jeden Besucher. Die mit Kiefernwäldchen bedeckten Berge – in den flacheren Gegenden wachsen auch Ölbäume und Zitruspflanzen – sind ein bedeutsames Biotop für eine Fülle von Pflanzen, Vögeln und Säugetieren. Und das Grundwasser – natürlicher Schatz der Insel – verwandelt Lefkas in ein landschaftliches Paradies, in dem griechische Feldblumen in leuchtenden Farben erstrahlen und ihren Duft verströmen. Entlang des Weges, den das Wasser zum Ionischen Meer nimmt, sind wunderschöne kleine Seen entstanden, wie z. B. der See bei Maradochori, und auch kleinere Wasserfälle, wie z. B. der Dimossari-Wasserfall. Auf der ganzen Insel wachsen Kräuter und Heilpflanzen wie Thymian, Salbei, Minze, rote Pfingstrosen in der Gegend von Englouvi, kleine Lilien bei Eva Sikelianou und die einzigartige Arenaria Leufkadia – eine Blume, die nach der Insel benannt wurde. Vor der Südostküste von Lekas liegen dicht an dicht eine Reihe dunkelgrüner Inseln von berauschender Schönheit. Madouri – die Insel, die einen der größten griechischen Dichter, Aristoteles Valaoritis, zu seinem Schaffen inspiriert hat, Meganissi, Skorpidi, Sparti, Thilia, Kalamos und Kastos sowie das grüne Juwel Skorpios – die Privatinsel des legendären Ari Onassis.
Auf der Insel göttlicher Schönheit, dem wunderschönen, leuchtend weißen, inspirierenden Lefkas, überlässt jeder Gast sich nur allzu gerne seinen Empfindungen. Die Insel ist bereit, Sie zu erobern. Wehren Sie sich nicht!
ORIGINAL, Discovered by Intelekta in 2003
Es ist sicher kein Zufall, dass die griechische Mythologie bereits sehr früh diese Insel im Ionischen Meer mit Geschichten über das Leben, die Liebe und den Tod in Verbindung gebracht hat. Am Kap Lefkatas, das in der Antike auch Lefkas Petra – weißer Fels – genannt wurde, erlebten Seeleute die geballte Gewalt der ungezähmten Natur. Homer hat diesen Teil der Insel sogar mit dem Tor zur Unterwelt gleichgesetzt. Auch der urzeitliche Tempel der Gottheit Apollo stand auf dieser Landspitze. Einer anderen der zahlreichen Legenden zufolge soll von diesem Felsen einst die Dichterin Sappho ins Meer gesprungen sein, weil Phanon ihre Liebe nicht erwiderte. Auf Lefkas vereinigt sich das Licht des Lebens mit Schönheit in ihrer schillerndsten Form. Deshalb wurde die Insel auch Lefki – die Schöne – genannt, denn ihre Schönheit ist unberührt und rein. Sie gleicht einer bezaubernden Meerjungfrau, die unsere Aufmerksamkeit weckt und uns einlädt, ihren Schritten zu folgen.
Die viertgrößte Ionische Insel ist vom Festland nur durch einen schmalen Kanal getrennt, über den eine kleine Hebebrücke führt. Der eigene Charakter der Insel, der auf den ersten Blick etwas zu fehlen scheint, ist wohl auch der Grund dafür, dass die Insel vom Massentourismus verschont geblieben ist und als eine Art Geheimtipp unter echten Griechenlandkennern gilt. Eigentlich unverständlich, denn diese Insel bietet alles, was ein anspruchsvoller Griechenlandfreund sucht.
An der äußersten nördlichen Landspitze der Insel, nur durch eine kleine Lagune vom Festland getrennt, liegt der Hauptort mit seinen 6.500 Einwohnern. Im sicheren Hafen drängeln sich dort zahlreiche Segelboote verschiedenster Nationalitäten, denn unter Seglern aus der ganzen Welt ist diese reizvolle Region eines der beliebtesten Ziele des Landes. Das Ortszentrum dominiert eine Fußgängerzone mit zahlreichen schmalen Gässchen, gesäumt von alten Häusern mit Dachstühlen aus Holz. Auch heutzutage verläuft das Leben auf Lefkas nach wie vor gemächlichen Schrittes. Zwar sang hier vor Jahrzehnten sogar einmal die weltberühmte griechische Sopranistin Maria Callas vor einer begeisterten Menge.
Allerdings ist Lefkas keine spektakuläre Insel. Es sind die kleinen Dinge, die der Insel ihren besonderen Charme verleihen, z. B. der teilweise schwer zugängliche Felsstrand, der an der Westseite der Insel von wunderschönen Sandbuchten unterbrochen ist. Dort findet man noch relativ ruhige Plätze mit kristallklarem Wasser, freundliche Hafenstädtchen, Bergdörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, und gleichzeitig eine ungewöhnliche, raue Karstbergwelt, deren höchster Gipfel sich 1.182 m über dem Meer erhebt. Die dunkelgrüne Pracht in diesem Teil Europas beeindruckt jeden Besucher. Die mit Kiefernwäldchen bedeckten Berge – in den flacheren Gegenden wachsen auch Ölbäume und Zitruspflanzen – sind ein bedeutsames Biotop für eine Fülle von Pflanzen, Vögeln und Säugetieren. Und das Grundwasser – natürlicher Schatz der Insel – verwandelt Lefkas in ein landschaftliches Paradies, in dem griechische Feldblumen in leuchtenden Farben erstrahlen und ihren Duft verströmen. Entlang des Weges, den das Wasser zum Ionischen Meer nimmt, sind wunderschöne kleine Seen entstanden, wie z. B. der See bei Maradochori, und auch kleinere Wasserfälle, wie z. B. der Dimossari-Wasserfall. Auf der ganzen Insel wachsen Kräuter und Heilpflanzen wie Thymian, Salbei, Minze, rote Pfingstrosen in der Gegend von Englouvi, kleine Lilien bei Eva Sikelianou und die einzigartige Arenaria Leufkadia – eine Blume, die nach der Insel benannt wurde. Vor der Südostküste von Lekas liegen dicht an dicht eine Reihe dunkelgrüner Inseln von berauschender Schönheit. Madouri – die Insel, die einen der größten griechischen Dichter, Aristoteles Valaoritis, zu seinem Schaffen inspiriert hat, Meganissi, Skorpidi, Sparti, Thilia, Kalamos und Kastos sowie das grüne Juwel Skorpios – die Privatinsel des legendären Ari Onassis.
Auf der Insel göttlicher Schönheit, dem wunderschönen, leuchtend weißen, inspirierenden Lefkas, überlässt jeder Gast sich nur allzu gerne seinen Empfindungen. Die Insel ist bereit, Sie zu erobern. Wehren Sie sich nicht!
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